Eintritt: keiner
Führung: keine
Hotel: keines
Café/Restaurant: vorhanden
Info: keine
Souvenirs: keine
Lage: Die Burg Burgschwalbach liegt über Burgschwalbach, ca. 30 km von Wiesbaden entfernt
Anfahrt: Parkplätze direkt an der Burg
Bei meinem ersten Besuch hatte die Burg Burgschwalbach geschlossen. Aber sie war
nicht ZU geschlossen.
Viel kann man von der Burg nicht entdecken, Gebäude sind leider keine zu- gänglich (ausser dem Restaurant, wenn es geöffnet hat). Der
Aufstieg zum Bergfried über eine Treppe an der Burgmauer gestaltet sich recht zugig, von oben ist der
Blick in die Burg und Umgebung toll.
Aktuell wird der Bergfried gerade
restauriert, ist eingerüstet und gesperrt. Der „Rosengarten“, die
Terrasse des Restaurants auf der Burg, liegt vor der Treppe zum kleinen
Innenhof, ganz stimmungsvoll.
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Die schiefergedeckten Türme der Burg sind im
letzten Jahrhundert nach Originalvorlage wieder hergestellt wor- den, sie geben
der Burg von Weitem ihren unver- wechselbaren Anblick.
Es sieht ziemlich toll aus, wie diese Burg über dem kleinen Ort Burgschwalbach thront, und daher ist es
irgendwie
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schade, dass man bei dem Besuch nichts so richtig davon mitbekommt, aber vielleicht ist das anders, wenn sie offiziell geöffnet ist.
Fazit: Wer in der Nähe vorbeikommt, kann auf Burg Schwalbach einen
an- genehmen Zwischenstop zum Café trinken einlegen.
Sicherheitshalber sollte man auch bei dieser Burg vorher anrufen, ob sie ge- öffnet haben. Nicht immer ist das Burgtor offen...
Geschichte: Die Gegend um Burgschwalbach gehört einst der Abtei Prüm, als deren Vögte die Grafen von Katzenelnbogen in der Mitte des 14. Jahr- hunderts
die Burg Burgschwalbach in gewohnt hoher Qualität erbauen, um
die Grenzen ihres Territoriums abzusichern.
Nach dem Aussterben der
Grafen von Katzenelnbogen gelangt die Burg
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